Als „Neuling“ im Bogensport geht es in der ersten Stunde erstmal mit der Theorie los. Das dient vor allem der Sicherheit, der eigenen sowie der der anderen Bogenschützen. Im Anschluss wird dann das erste Mal scharf geschossen… In den ersten Stunden „NUR“ auf 10 Meter Entfernung. Man stellt schnell fest, dass 10 Meter SEHR weit weg sein können… Aber nur keine Angst, der erste Erfolg stellt sich schnell ein.

Sommertraining:

Das Training im Sommer findet auf dem angrenzenden Sportplatz statt. Es wird auf 10m, 18m, 30m und 50m geschossen. Jeder ganz nach seinem können und wünschen. Zur Vorbereitung auf die Meisterschaften des DSB kann auch eine 70m Scheibe aufgestellt werden. Dies ist aber eine Entfernung auf der, aufgrund der Örtlichkeiten, auch schon mancher Pfeil verloren ging. Den die 70m Scheibe steht direkt am Ende des Platzes. Dahinter ist ein tiefer Graben. Der ein oder andere Schütze ist auf der Suche nach seinen Pfeilen bereits „Baden“ gegangen.

 

Wintertraining:

In den Wintermonaten wird in der Schützenhalle trainiert.

Hier sind dann Entfernungen von 10m, 18 m und 25 m möglich.

Ein Fangnetz für die Pfeile verhindert die schlimmsten Schaden hinter den Scheiben.

Die 25 m können aber nur nach Absprache geschossen werden, hierzu muss der „Aufenthaltsbereich“ der Schützen geräumt werden…

Im Winter trainieren die Alten und Jungenbogenschützen oft zusammen.

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